Niederländisch lernen

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CD-Rom und Netbook

Oktober 7, 2009 · Kommentar schreiben

Noch was ist mir gestern aufgefallen: das Programm startet nur mit eingelegter CD. Es ist mir bislang zwar immer ein wenig auf die Nerven gegangen wegen der Gedenkminute beim Start – aber das war noch zu ertragen. Allerdings: Die Installation auf dem Netbook hat leider nicht funktioniert. Zwar kann ich unterwegs Vokabeln lernen, aber nicht mit dem Programm weiter arbeiten.

OK. Mit geht auch die Zwangsaktivierung bei Tulox auf den Zwirn. Aber immerhin kann ich damit das Programm auch vom Stick installieren. Bei allem Verständnis für den Kopierschutz:  Wenn’s trotz legal erworbener Software am Alltagsgebrauch hindert, ist es schon nervtötend.

Was das Vokabeltippen anbelangt: Ich bin jetzt bei Lektion angelangt. Mit allen drei Lektionen sind das bislang 339 Vokabeln. Das ist mächtig viel für drei Lektionen und unterstreicht nochmal, wie unsinnig es ist, auf Vokabellisten in den Lektionen zu verzichten.

Andererseits: Mit einem kleineren Vokabelsatz pro Lektion wäre man sicher auch besser dran. Das hat mich schon bei anderen Sprachlernkursen auf CD genervt: die Übungen greifen auf einen größeren Wortschatz zurück, als man eigentlich hat. Ich frag mich, ob es nicht möglich wäre, den Wortschatz mit einer anderen Systematik aufzubauen.

Genial ist zum Beispiel die „Von Null auf Hundert“-Reihe von Berlitz. Mit hundert Grundvokabeln wird ein Wortschatz aufgebaut, mit dem man schon einigermaßen weit kommt. Gibt es aber leider mal wieder nicht auf Niederländisch.

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Neuer Anlauf

Oktober 6, 2009 · Kommentar schreiben

Nach über einem Jahr versuche ich es nochmal. Ich hab den PONS-Kurs nicht eingetauscht, weil es so viele Angebote nicht gibt. Was nützt mir ein neuer Kurs, der genauso blöd ist?

Meine neue Strategie: Erstmal möglichst schnell alle Lektionen durcharbeiten und die vorkommenden Vokabeln erfassen. Dazu benutze ich den Tulox Vokabeltrainer. Dafür gibt es zwar keine vorgefertigte Vokabelsammelung, aber eine Alternative gibt es auch nicht. Ich komm mit dem Programm gut zurecht und die Lernmethoden sind effektiv. Man kann Vokabeln münlich und schriftlich durchgehen, Multiple-Choice-Tests machen oder nach Gehör schreiben (Diktat). Dabei funktioniert das Ganze nach dem Zettelkastenprinzip: Gelerntes wandert nach vorne, nicht Gewusstes nach Hinten.

Neben den Vokabelübungen gibt es noch Konjugations- und Grammatiktrainer. Natürlich muss man die auch erstmal von Hand füttern. Leider bietet der Konjugationstrainer aber nur Voreinstellungen für Englisch, Französich, Spanisch und Latein an. Ich hab jetzt Latein gewählt, weil es dort die Möglichkeit gibt Stammformen und Konjugation einzugeben. Die lateinischen Pronomen muss man natürlich deaktivieren.

Mal schauen, wie lange die Motivation diesmal anhält. Ich hab auf jeden Fall das Ziel, noch im Oktober alle Vokabeln eingetragen zu haben. Dann werde ich im November wieder von vorn starten und das Programm erneut durcharbeiten mit dem Schwerpunkt Grammatik.

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